Die kleinen Löwenköpfchen von
Pauly´s Kleine Hoppelbande


Wöchentliche Aufgaben
Willkommen bei meinen Übungsaufgaben rund um Kaninchenwissen und Genetik!
Hier kannst du dein Wissen über Kaninchen testen, erweitern und festigen. Von der artgerechten Haltung über die Farblehre bis hin zur Vererbung und Stammbaumanalyse erwarten dich abwechslungsreiche Fragen.
Jeder Wochentag behandelt ein eigenes Themengebiet. Die Aufgaben sind sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet und helfen dir dabei, die Zusammenhänge Schritt für Schritt besser zu verstehen.
So funktioniert es:
Wähle einen der sieben Themenbereiche aus und starte mit den Fragen.
Zu jedem Bereich findest du auf dieser Seite eine passende Anleitung, die dir den Einstieg erleichtert.
Unter jeder Aufgabe kannst du die richtige Lösung und eine verständliche Erklärung nachlesen.
Viel Spaß beim Rätseln, Lernen und Entdecken!

Montagfragen– Kaninchenwissen
Am Montag dreht sich alles um das allgemeine Wissen rund um Kaninchen.
In den Fragen geht es um die Haltung, Ernährung, Gesundheit, das Verhalten und die natürlichen Bedürfnisse von Kaninchen.
So funktioniert es:
Lies dir die Frage aufmerksam durch und wähle aus den vier Antwortmöglichkeiten (1, 2, 3 oder 4) die richtige Antwort aus.
Nach jeder Frage findest du die richtige Lösung und eine verständliche Erklärung. So kannst du nicht nur dein Wissen testen, sondern auch Neues über Kaninchen lernen.
Viel Spaß beim Rätseln und Lernen!

Dienstagfragen – Farbformeln verstehen
Am Dienstag dreht sich alles um die Genformeln der Kaninchen. Dabei lernst du, wie die Allele nach ihrer Dominanz und Rezessivität eingeordnet werden und wie eine Genformel richtig aufgebaut ist.
So funktioniert es:
Die Aufgaben wechseln zwischen drei Bereichen:
-
Dominant: Erkenne, welches Allel sich gegenüber einem anderen durchsetzt.
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Rezessiv: Finde heraus, welches Allel gegenüber einem dominanteren zurücktritt.
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Genformeln sortieren: Erkenne, welche Genformel in der richtigen Reihenfolge nach dem A–B–C–D–G-System aufgebaut ist.
Lies dir jede Frage aufmerksam durch und wähle aus den vier Antwortmöglichkeiten (A, B, C oder D) die richtige Antwort aus.
Nach jeder Frage findest du die richtige Lösung und eine verständliche Erklärung. So lernst du Schritt für Schritt, wie Genformeln aufgebaut sind und welche Bedeutung die einzelnen Allele haben.
Viel Spaß beim Rätseln und Lernen!



Mittwoch – Farben bestimmen
Wie gut kannst du die verschiedenen Kaninchenfarben unterscheiden?
So funktioniert es:
Schau dir das Kaninchen auf dem Bild genau an. Achte dabei auf die Fellfarbe, die Zeichnung und besondere Merkmale wie helle oder dunkle Abzeichen.
Vergleiche anschließend das Bild mit den vier Antwortmöglichkeiten und wähle die Farbe aus, die deiner Meinung nach richtig ist.
Tipp: Achte besonders auf die Ohren, die Nase, den Bauch und die Augen. Oft helfen dir kleine Unterschiede dabei, die richtige Farbe zu erkennen.
Nach deiner Antwort erfährst du, welche Farbe richtig ist.


Donnerstag: Farbe und Formel
Am Donnerstag verbindest du dein Wissen über Kaninchenfarben und ihre genetischen Formeln.
Es gibt zwei Aufgabenarten, die sich abwechseln:
1. Von der Formel zur Farbe
Du erhältst eine genetische Formel, zum Beispiel:
an B C d g
Schau dir die einzelnen Erbfaktoren an und überlege, welche Fellfarbe daraus entsteht.
Richtige Antwort: Blau Russe
2. Von der Farbe zur Formel
Du erhältst eine Kaninchenfarbe, zum Beispiel:
Havanna Russe
Überlege, welche Erbfaktoren für diese Farbe verantwortlich sind, und wähle die passende Formel.
Richtige Antwort: an B c D g
So funktioniert es
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Lies die Frage aufmerksam durch.
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Vergleiche die vier Antwortmöglichkeiten.
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Wähle die Antwort aus, die du für richtig hältst.
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Kontrolliere anschließend die Lösung und lies dir die Erklärung durch.
Tipp: Achte besonders auf die Unterschiede zwischen den Erbfaktoren. Manchmal verändert bereits ein einzelner Buchstabe die gesuchte Fellfarbe.
Viel Spaß beim Üben und Entdecken der Kaninchen-Farbgenetik!


Freitag: Reinerbige und spalterbige Verpaarung
Am Freitag dreht sich alles um die Vererbung der Fellfarben beim Kaninchen.
Anhand der Farbformeln beider Elterntiere sollst du herausfinden, welche Fellfarben beim Nachwuchs entstehen können.
Dabei erwarten dich zwei unterschiedliche Aufgabentypen.
1. Reinerbige Verpaarung
Beide Elterntiere sind reinerbig. Das bedeutet, dass sie an jedem betrachteten Genort zwei gleiche Allele besitzen.
Jedes Jungtier erhält von beiden Eltern jeweils ein Allel pro Genort.
Deine Aufgabe: Ermittle die Fellfarbe, die bei dieser Verpaarung im Nachwuchs entsteht.
Nur eine Antwort ist richtig.
2. Spalterbige Verpaarung
Bei dieser Verpaarung tragen die Elterntiere unterschiedliche Allele, die sie an ihren Nachwuchs weitergeben können.
Dadurch sind verschiedene Kombinationen und somit unterschiedliche Fellfarben möglich.
Deine Aufgabe: Vergleiche die Antwortmöglichkeiten und finde heraus, welche drei Fellfarben bei dieser Verpaarung entstehen können.
Beachte: Nicht alle möglichen Fellfarben sind in den Antworten aufgeführt.
Nur eine Antwort ist richtig.
So funktionieren die Aufgaben
-
Schau dir die Farbformeln beider Elterntiere an.
-
Überlege, welche Allele sie an ihren Nachwuchs weitergeben können.
-
Vergleiche die vier Antwortmöglichkeiten.
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Wähle die richtige Antwort und überprüfe anschließend die Erklärung und die möglichen Nachwuchsfarben.
Viel Spaß beim Üben und Lernen!


Samstag – Genetik beim Nachwuchs
1. Genotyp bestimmen
Welchen Genotyp hat das Jungtier?
Vergleiche die Erbformeln der beiden Eltern mit der sichtbaren Farbe des Jungtiers.
Jedes Jungtier erhält an jedem Genort eine Anlage von der Mutter und eine vom Vater.
Prüfe, welche Kombinationen möglich sind und welche zur Farbe des Jungtiers passen.
Tipp: Eine sichtbare Farbe verrät nicht immer alle verdeckt getragenen Anlagen.
2. Trägereigenschaften bestimmen
Welches Jungtier trägt die gesuchte Anlage sicher?
-
Schau dir die Erbanlagen beider Eltern an.
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Prüfe, welches Elternteil die gesuchte Anlage weitergeben kann.
-
Vergleiche die möglichen Jungtierfarben und finde heraus, bei welchem Jungtier die gesuchte Anlage zwingend vorhanden sein muss.
Tipp: Eine verdeckte Anlage muss nicht sichtbar sein. Entscheidend ist, welche Allelkombination das Jungtier aufgrund seiner Eltern besitzen kann.
3. Nachwuchs mit dem Kreuzungsschema ermitteln
Welche Kombination gehört in welches Feld?
Im Kreuzungsschema stehen die Erbanlagen eines Elternteils oben und die des anderen links.
Verbinde für jedes Feld die Anlage aus der oberen Spalte mit der Anlage aus der linken Zeile.
Viel Spaß beim Üben und Lernen!


Sonntag - Stammbaumanalyse
Am Sonntag geht es darum, die Vererbung von Kaninchen über mehrere Generationen nachzuvollziehen.
Im Stammbaum findest du die Eltern, Großeltern und Urgroßeltern sowie die bekannten Farben und teilweise die Genformeln der Tiere.
Wichtig: Jedes Jungtier erhält für jeden Genort ein Allel von der Mutter und eines vom Vater. Auch verdeckte Erbanlagen können über mehrere Generationen weitergegeben werden.
1. Ursprung eines Faktors bestimmen
Beispielfrage: Wo hat das bj seinen Ursprung?
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Suche zunächst den gesuchten Faktor in der Genformel.
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Prüfe, welche Vorfahren diesen Faktor weitergegeben haben können.
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Verfolge die Vererbung über die einzelnen Generationen zurück.
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Unterscheide zwischen einem sicheren und einem möglichen Ursprung.
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Ziel: Herausfinden, von welchem Vorfahren ein bestimmter Faktor stammen muss oder stammen kann.
2. Mögliche Nachwuchsfarben bestimmen
Beispielfrage: Welche Farben sind beim Nachwuchs genetisch möglich?
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Betrachte die Genformeln beider Elterntiere.
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Nutze die Informationen der Vorfahren, um mögliche verdeckte Erbanlagen zu erkennen.
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Ermittle, welche Allele die Eltern an ihre Jungtiere weitergeben können.
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Vergleiche die daraus entstehenden Farbvarianten mit den Antwortmöglichkeiten.
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Ziel: Erkennen, welche Farben aus einer Verpaarung entstehen können.
3. Verdeckte Erbanlagen bestimmen
Beispielfrage: Welche Erbanlagen trägt die Mutter?
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Betrachte zunächst die bekannten Jungtiere.
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Vergleiche ihre Farben und Genformeln mit denen des Vaters.
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Ermittle, welche Allele die Mutter weitergegeben haben muss.
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Prüfe anhand ihrer Vorfahren, welche weiteren Erbanlagen möglich sind.
Ziel: Aus den Nachkommen und Vorfahren auf die unbekannten Erbanlagen eines Elterntieres schließen.
Ein letzter Tipp
Beginne bei der Information, die du sicher kennst. Arbeite dich von dort Schritt für Schritt durch den Stammbaum.
Nicht jede Erbanlage lässt sich eindeutig bestimmen. Manchmal sind mehrere Möglichkeiten richtig – achte deshalb genau darauf, was die Frage verlangt.
Viel Spaß beim Üben und Lernen!

